Im Körper sollte eigentlich immer eine Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung

stattfinden. Ist der Mensch aktiv, dann werden die Muskeln angespannt. Ist die Aktivität beendet,

kommt der Körper in die Entspannung. Muskeln spielen aber nicht nur bei körperlichen Aktivitäten

eine entscheidende Rolle. Auch Gefühle nutzen die Kraft der Muskeln. Eine veränderte

Muskelanspannung findet sich unter anderem bei Angst, Ärger oder auch Traurigkeit. Es kann auch

zu einer anhaltenden inneren Anspannung kommen. In diesem Fall ist von einer chronischen

Anspannung die Rede, die sich dann auch in körperlichen Symptomen, wie Kopfschmerzen oder

Schlafstörungen, zeigen.