Loading...
Atlastherapie 2017-08-15T09:26:23+00:00

99 % der behandelten Patienten berichten von positiven Ergebnissen nach der atlasreflexTh.® Atlastherapie

Die atlasreflexTh. – bringt den Atlas (1.Halswirbel) dauerhaft und ohne Risiko in seine natürliche Position zurück

Die atlasreflexTh.® – Atlastherapie ist eine einmalige Anwendung, die den Atlas (1.Halswirbel) dauerhaft, völlig schmerzfrei und ohne Risiko in seine natürliche Position zurück bringt. Der Verzicht auf Messmethoden und Vorher – Nachher – Bilder, ist hierbei ein weiteres Unterscheidungsmerkmal. Der zertifizierte Atlastherapeut ist in der Lage, das Atlasgelenk mit den Fingern zu ertasten und das Verhältnis zum Kopf richtig zu beurteilen. Anschließend kann der Atlastherapeut mit der ThemPer® Technologie, die erforderliche Atlaskorrektur vornehmen.

Eingesetzt werden kann die Atlastherapie vielfältig. Sie ist als neurophysiologisches Konzept auch eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Die hier ausgebildeten Therapeuten setzen die Atlastherapie bei allen stress- und verspannungsbedingten Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Hals- Nacken- und Rückenbeschwerden, Migräne, Schwindel mit Gleichgewichtsstörungen ein. Positiv beeinflussen lassen sich beispielsweise auch neuromotorische Störungen, die verschiedene Ursachen haben können. Sie wird auch bei Schmerzzuständen des Bewegungssystems eingesetzt.

Die Atlastherapie wirkt auf das Gleichgewicht, den Muskeltonus, die Eigenwahrnehmung, das Schmerzempfinden sowie auf die vegetativen Funktionen. Zudem ist diese Art der Atlastherapie auch eine hervorragende Möglichkeit, verschiedene Blockierungen der Wirbel zu lösen.

Unterschiede zu anderen Therapieformen

Keine andere Therapieform erzeugt den gleichen Effekt. Das bedeutet, dass die Techniken aus der Chiropraktik, manuellen Therapie oder physikalischen Therapie, aber auch nichtmedizinische Laienmethoden, keine vergleichbaren dauerhaften Ergebnisse erzeugen. Die Atlastherapie sollte daher auf keinen Fall mit der Chirotherapie verglichen werden. Es kommt bei der Atlastherapie eben nicht zu einer Manipulation, so wie es bei einem, chirotherapeutischen Handgriff der Fall ist. Darüber hinaus wird bei einer Atlastherapie auch nicht reponiert oder eingerenkt. Der größte Unterschied zwischen der Atlastherapie und der Chirotherapie, liegt aber darin, dass es bei der Atlaskorrektur keine behandlungstypischen Risiken gibt. Das liegt generell an der Tatsache, dass der Kopf weder gedreht noch gezogen wird und auch die Halswirbelsäule nicht vor- oder zurückgeneigt wird. Es kann also zu keinem Zeitpunkt zu einer Verletzung der Halswirbelsäulen-Arterie kommen. Das setzt allerdings eine kunstgerechte Anwendung der Atlastherapie voraus und bedarf einer fachmännischen Durchführung eines Atlastherapeuten.

Die Methode atlasreflexTh.® wird nur von staatlich geprüften Therapeuten durchgeführt. Um die Atlastherapie atlasreflexTh.® anwenden zu dürfen, muss eine Zertifizierung im Rahmen eines Lehrgangs erreicht werden. Somit erfüllt die Methode jederzeit den Anspruch eines hohen Qualitätsstandards.

Contra Atlastherapie

Generell werden neuartige Anwendungen sehr kritisch betrachtet und benötigen oft Jahre, bis sie allgemein akzeptiert sind. So muss auch hier dem geltenden Recht entsprochen werden: Die herkömmliche Atlastherapie wird in der medizinischen Wissenschaft kontrovers diskutiert und ist noch nicht allgemein anerkannt.

Wir unterscheiden vier Kategorien, bei denen eine Atlastherapie sinnvoll ist:

Sie sind geplagt von Kopfschmerzen, Kopfdruck, stechenden Schmerzen, die manchmal bis in die Stirn reichen und das schon über einen längeren Zeitraum, ständig oder wiederkehrend in regelmäßigen Abständen? Kopfschmerztabletten helfen nicht oder wirken nur in geringem Maße. Der Kopf brummt und alles in Ihrem Umfeld ist Ihnen zu laut. Der Kopf lässt sich nicht richtig nach links und rechts bewegen, und das Nachobenschauen ist kaum noch möglich. Die Muskulatur im Nacken ist hart und ihre Spannung reicht bis in den Nacken. Je nach Intensität überträgt sich die Spannung bis in das Ohr und erzeugt dort einen unangenehmen Druck oder sogar ein Ohrgeräusch. Das Ziehen bis in den Kiefer rundet das Ganze ab. Die Kaumuskeln pressen die Kieferknochen zusammen, so dass die Zähne aufeinander knirschen. Selbst das Gesicht scheint zu schmerzen und ist an vielen Stellen berührungsempfindlich.

Sie sind geplagt von Kopfschmerzen, Kopfdruck, stechenden Schmerzen, die manchmal bis in die Stirn reichen und das schon über einen längeren Zeitraum, ständig oder wiederkehrend in regelmäßigen Abständen? Kopfschmerztabletten helfen nicht oder wirken nur in geringem Maße. Der Kopf brummt und alles in Ihrem Umfeld ist Ihnen zu laut. Der Kopf lässt sich nicht richtig nach links und rechts bewegen, und das Nachobenschauen ist kaum noch möglich. Die Muskulatur im Nacken ist hart und ihre Spannung reicht bis in den Nacken. Je nach Intensität überträgt sich die Spannung bis in das Ohr und erzeugt dort einen unangenehmen Druck oder sogar ein Ohrgeräusch. Das Ziehen bis in den Kiefer rundet das Ganze ab. Die Kaumuskeln pressen die Kieferknochen zusammen, so dass die Zähne aufeinander knirschen. Selbst das Gesicht scheint zu schmerzen und ist an vielen Stellen berührungsempfindlich.

Sie sind geplagt von Kopfschmerzen, Kopfdruck, stechenden Schmerzen, die manchmal bis in die Stirn reichen und das schon über einen längeren Zeitraum, ständig oder wiederkehrend in regelmäßigen Abständen? Kopfschmerztabletten helfen nicht oder wirken nur in geringem Maße. Der Kopf brummt und alles in Ihrem Umfeld ist Ihnen zu laut. Der Kopf lässt sich nicht richtig nach links und rechts bewegen, und das Nachobenschauen ist kaum noch möglich. Die Muskulatur im Nacken ist hart und ihre Spannung reicht bis in den Nacken. Je nach Intensität überträgt sich die Spannung bis in das Ohr und erzeugt dort einen unangenehmen Druck oder sogar ein Ohrgeräusch. Das Ziehen bis in den Kiefer rundet das Ganze ab. Die Kaumuskeln pressen die Kieferknochen zusammen, so dass die Zähne aufeinander knirschen. Selbst das Gesicht scheint zu schmerzen und ist an vielen Stellen berührungsempfindlich.

Sie sind geplagt von Kopfschmerzen, Kopfdruck, stechenden Schmerzen, die manchmal bis in die Stirn reichen und das schon über einen längeren Zeitraum, ständig oder wiederkehrend in regelmäßigen Abständen? Kopfschmerztabletten helfen nicht oder wirken nur in geringem Maße. Der Kopf brummt und alles in Ihrem Umfeld ist Ihnen zu laut. Der Kopf lässt sich nicht richtig nach links und rechts bewegen, und das Nachobenschauen ist kaum noch möglich. Die Muskulatur im Nacken ist hart und ihre Spannung reicht bis in den Nacken. Je nach Intensität überträgt sich die Spannung bis in das Ohr und erzeugt dort einen unangenehmen Druck oder sogar ein Ohrgeräusch. Das Ziehen bis in den Kiefer rundet das Ganze ab. Die Kaumuskeln pressen die Kieferknochen zusammen, so dass die Zähne aufeinander knirschen. Selbst das Gesicht scheint zu schmerzen und ist an vielen Stellen berührungsempfindlich.

Marcus Rose
Haben Sie Fragen? Führen Sie ein kostenfreies Beratungsgespräch mit mir oder einem Kollegen direkt in Ihrer Nähe.
Tel.: 02632 935475

Die atlasreflexTh.® Methode zur Atlastherapie ist eine einmalige Therapieform

Fehlstellung bei der Atlastherapie

Rotationsfehlstellung des Atlas mit Einengung des Rückenmarks
1. Rückenmark
2. Die Einengung
3. Atlas, 1. Halswirbel
4. Axis, 2. Halswirbel

Rotationsfehlstellung des Atlas am Modell

1. CO / C1 richtige Stellung
2. CO / C1 Fehlstellung

1. Rückenmark

Die Fehlstellung des Atlaswirbels im Atlasgelenk kann den Informationsfluss zwischen Kopf und Körper stören, was Beschwerden wie bspw. Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel oder Migräne nach sich ziehen kann.

2. Die Einengung

Das Schädel- Atlasgelenk, als neuralgischer Punkt und Ausgangsort für das gesamte Geschehen der Wirbelsäule, kann bei Fehlfunktion oder Fehlstellung des Atlaswirbels die gesamte Wirbelsäulenstatik negativ beeinflussen. Auch bildet er zusammen mit der Schädelbasis und dem zweiten Halswirbel (Axis), der umgebenden Muskulatur und den Kapseln- und Bandverbindungen ein eigenständiges Organsystem.

3. Atlas, 1. Halswirbel

Die Halswirbelsäule als Tragpfeiler des Kopfes, ist der beweglichste und empfindlichste Teil der Wirbelsäule. Die auf engem Raum angeordneten lebenswichtigen Blutgefäße und Nervenbahnen von Muskeln, Bändern, Wirbelkörpern und Wirbelgelenken, sowie die dichte Verknüpfung der Nervenzellen des oberen Rückenmarkes mit dem Gehirn, machen die Halswirbelsäule besonders anfällig für Verletzungen, Fehlbelastungen oder Funktionsstörungen.

4. Axis, 2. Halswirbel

Die Sensoren der oberen Halswirbelsäule stehen in direkter Verbindung mit dem Gleichgewichtsorgan.  Eine Verbindung besteht auch zu den Zentren im Gehirn, die Grob- und Feinmotorik steuern oder die der Schmerzwahrnehmung. Fehlstellungen des Atlaswirbels könnten daher bewirken ,dass das Gehirn falsche Signale erhält.