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Atlastherapie 2017-12-27T12:58:06+00:00

99 % der behandelten Patienten berichten von positiven Ergebnissen nach der atlasreflexTh.® Atlastherapie

Die atlasreflexTh. – bringt den Atlas (1.Halswirbel) dauerhaft und ohne Risiko in seine natürliche Position zurück

Die atlasreflexTh.® – Atlastherapie ist eine einmalige Anwendung, die den Atlas (1.Halswirbel) dauerhaft, völlig schmerzfrei und ohne Risiko in seine natürliche Position zurück bringt. Der Verzicht auf Messmethoden und Vorher – Nachher – Bilder, ist hierbei ein weiteres Unterscheidungsmerkmal. Der zertifizierte Atlastherapeut ist in der Lage, das Atlasgelenk mit den Fingern zu ertasten und das Verhältnis zum Kopf richtig zu beurteilen. Anschließend kann der Atlastherapeut mit der ThemPer® Technologie, die erforderliche Atlaskorrektur vornehmen.

Eingesetzt werden kann die Atlastherapie vielfältig. Sie ist als neurophysiologisches Konzept auch eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Die hier ausgebildeten Therapeuten setzen die Atlastherapie bei allen stress- und verspannungsbedingten Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Hals- Nacken- und Rückenbeschwerden, Migräne, Schwindel mit Gleichgewichtsstörungen ein. Positiv beeinflussen lassen sich beispielsweise auch neuromotorische Störungen, die verschiedene Ursachen haben können. Sie wird auch bei Schmerzzuständen des Bewegungssystems eingesetzt.

Die Atlastherapie wirkt auf das Gleichgewicht, den Muskeltonus, die Eigenwahrnehmung, das Schmerzempfinden sowie auf die vegetativen Funktionen. Zudem ist diese Art der Atlastherapie auch eine hervorragende Möglichkeit, verschiedene Blockierungen der Wirbel zu lösen.

Unterschiede zu anderen Therapieformen

Keine andere Therapieform erzeugt den gleichen Effekt. Das bedeutet, dass die Techniken aus der Chiropraktik, manuellen Therapie oder physikalischen Therapie, aber auch nichtmedizinische Laienmethoden, keine vergleichbaren dauerhaften Ergebnisse erzeugen. Die Atlastherapie sollte daher auf keinen Fall mit der Chirotherapie verglichen werden. Es kommt bei der Atlastherapie eben nicht zu einer Manipulation, so wie es bei einem, chirotherapeutischen Handgriff der Fall ist. Darüber hinaus wird bei einer Atlastherapie auch nicht reponiert oder eingerenkt. Der größte Unterschied zwischen der Atlastherapie und der Chirotherapie, liegt aber darin, dass es bei der Atlaskorrektur keine behandlungstypischen Risiken gibt. Das liegt generell an der Tatsache, dass der Kopf weder gedreht noch gezogen wird und auch die Halswirbelsäule nicht vor- oder zurückgeneigt wird. Es kann also zu keinem Zeitpunkt zu einer Verletzung der Halswirbelsäulen-Arterie kommen. Das setzt allerdings eine kunstgerechte Anwendung der Atlastherapie voraus und bedarf einer fachmännischen Durchführung eines Atlastherapeuten.

Die Methode atlasreflexTh.® wird nur von staatlich geprüften Therapeuten durchgeführt. Um die Atlastherapie atlasreflexTh.® anwenden zu dürfen, muss eine Zertifizierung im Rahmen eines Lehrgangs erreicht werden. Somit erfüllt die Methode jederzeit den Anspruch eines hohen Qualitätsstandards.

Contra Atlastherapie

Generell werden neuartige Anwendungen sehr kritisch betrachtet und benötigen oft Jahre, bis sie allgemein akzeptiert sind. So muss auch hier dem geltenden Recht entsprochen werden: Die herkömmliche Atlastherapie wird in der medizinischen Wissenschaft kontrovers diskutiert und ist noch nicht allgemein anerkannt.

Wir unterscheiden vier Kategorien, bei denen eine Atlastherapie sinnvoll ist:

Sie sind geplagt von Kopfschmerzen, Kopfdruck, stechenden Schmerzen, die manchmal bis in die Stirn reichen und das schon über einen längeren Zeitraum, ständig oder wiederkehrend in regelmäßigen Abständen? Kopfschmerztabletten helfen nicht oder wirken nur in geringem Maße. Der Kopf brummt und alles in Ihrem Umfeld ist Ihnen zu laut. Der Kopf lässt sich nicht richtig nach links und rechts bewegen, und das Nachobenschauen ist kaum noch möglich. Die Muskulatur im Nacken ist hart und ihre Spannung reicht bis in den Nacken. Je nach Intensität überträgt sich die Spannung bis in das Ohr und erzeugt dort einen unangenehmen Druck oder sogar ein Ohrgeräusch. Das Ziehen bis in den Kiefer rundet das Ganze ab. Die Kaumuskeln pressen die Kieferknochen zusammen, so dass die Zähne aufeinander knirschen. Selbst das Gesicht scheint zu schmerzen und ist an vielen Stellen berührungsempfindlich.

Mit der Verspannung im Nacken bis hoch direkt unter den Kopf-ein Gefühl wie eine Klammer im Hals- konnte bis jetzt keiner so recht etwas anfangen. Die Spritze des Orthopäden oder die wohltuende Behandlung des Therapeuten sind hier nur vorübergehend hilfreich. Das Problem und die Symptome bleiben. Stark druckempfindliche Punkte direkt hinter den Ohren, der Hinterkopf mit seinem Übergang zum Hals fühlt sich so hart an, dass man spüren kann, wie er als ein Engpass die Strukturen komprimiert und das Blut staut. Das reicht soweit, dass einem der Kopf zuletzt als blutleer erscheint, die Konzentration nachlässt und einem manchmal viele Wörter einfach nicht einfallen wollen. Mancher Beschreibung nach fühlt sich der Kopf wie in Watte gehüllt an oder als hätte man eine Art Glocke über dem Kopf, die nichts mehr hindurch dringen lässt. Nicht selten verspürt man eine Benommenheit. Auch die Sehkraft und -schärfe der Augen lassen ungewöhnlich schnell nach. In den Ohren ertönt ein Geräusch als wäre Sand im Getriebe, wenn man den Kopf bewegt oder im Nacken kreist.
Es ist ein ungewöhnliches Gefühl, seinen eigenen Kopf bewusst tragen zu müssen und dessen Gewicht als eine Art Last wahrzunehmen. Man spricht von Kopfschwere, die den Betroffenen ohne erkennbare Anstrengung schnell ermüden lässt. Ein latenter Schwindel ist ein ständiger Begleiter, der aber auch schnell in einen Dreh- oder Schwankschwindel mit Gleichgewichtsstörungen ausarten kann. Auffällig sind oft ein plötzlicher Leistungsabfall und die Wahrnehmung veränderter Wesenszüge. Vielfach einhergehend mit der Behauptung, dass Sie nicht mehr der Mensch sind, der Sie einmal waren. Hinzukommen Unsicherheit und Angstgefühle, die keinen normalen Alltag zulassen. Mit der Beklemmung und der Angst des Versagens beginnt der typische Rückzug in die eigenen vier Wände und somit die zunehmende Isolation und das Abnehmen sozialer Kontakte.
Im unteren Rücken ist schon seit einiger Zeit ein latenter Dauerschmerz bemerkbar, der je nach Belastung oder im Zuge einer falschen Bewegung, wieder zur vollen Ausprägung kommt. Dann erschwert sich das Laufen, Bücken ist kaum möglich und Sitzen und langes Stehen sind ebenfalls äußerst schmerzhaft. Die Schmerzen ziehen über den Po und strahlen manchmal aus bis zum Fuß. Aber auch ohne die ausstrahlenden Schmerzen ziehen Empfindungsstörungen wie Kribbeln auf der Hautoberfläche, ein pelziges oder taubes Gefühl im Oberschenkel, verbunden mit einem steifen Rücken, deutliche Einschränkungen der Lebensqualität nach sich.
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Mo – Fr. 8:00 – 10.00 Uhr u. 14.00 – 16.00 Uhr

Die atlasreflexTh.® Methode zur Atlastherapie ist eine einmalige Therapieform

Fehlstellung bei der Atlastherapie

Rotationsfehlstellung des Atlas mit Einengung des Rückenmarks
1. Rückenmark
2. Die Einengung
3. Atlas, 1. Halswirbel
4. Axis, 2. Halswirbel

Rotationsfehlstellung des Atlas am Modell

1. CO / C1 richtige Stellung
2. CO / C1 Fehlstellung

1. Rückenmark

Die Fehlstellung des Atlaswirbels im Atlasgelenk kann den Informationsfluss zwischen Kopf und Körper stören, was Beschwerden wie bspw. Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel oder Migräne nach sich ziehen kann.

2. Die Einengung

Das Schädel- Atlasgelenk, als neuralgischer Punkt und Ausgangsort für das gesamte Geschehen der Wirbelsäule, kann bei Fehlfunktion oder Fehlstellung des Atlaswirbels die gesamte Wirbelsäulenstatik negativ beeinflussen. Auch bildet er zusammen mit der Schädelbasis und dem zweiten Halswirbel (Axis), der umgebenden Muskulatur und den Kapseln- und Bandverbindungen ein eigenständiges Organsystem.

3. Atlas, 1. Halswirbel

Die Halswirbelsäule als Tragpfeiler des Kopfes, ist der beweglichste und empfindlichste Teil der Wirbelsäule. Die auf engem Raum angeordneten lebenswichtigen Blutgefäße und Nervenbahnen von Muskeln, Bändern, Wirbelkörpern und Wirbelgelenken, sowie die dichte Verknüpfung der Nervenzellen des oberen Rückenmarkes mit dem Gehirn, machen die Halswirbelsäule besonders anfällig für Verletzungen, Fehlbelastungen oder Funktionsstörungen.

4. Axis, 2. Halswirbel

Die Sensoren der oberen Halswirbelsäule stehen in direkter Verbindung mit dem Gleichgewichtsorgan.  Eine Verbindung besteht auch zu den Zentren im Gehirn, die Grob- und Feinmotorik steuern oder die der Schmerzwahrnehmung. Fehlstellungen des Atlaswirbels könnten daher bewirken ,dass das Gehirn falsche Signale erhält.