Atlastherapie nach Arlen 2017-07-29T23:01:37+00:00

Project Description

In der Atlastherapie nach Dr. Arlen liegt der Ursprung der gesamten Methoden für die Atlastherapie und die damit verbundenen Atlaskorrekturen

Die Entwicklung der Atlastherapie nach Dr. Arlen, ist das Fundament aller heute bekannten Methoden

Der 1925 im französischen Elsaß geborene Arzt Dr. Arlen entwickelte die Atlastherapie in den 1970er und 1980er Jahren. Mit seiner neuartigen Methode ging Dr. Arlen einen neuen Weg in der manuellen Therapie und wird bis heute als „Vater“ der Atlastherapie / Atlaskorrektur angesehen. Dr. Arlen suchte nach einer geeigneten Therapie für Kinder. Arlen wollte unter Einbeziehung des Atlaswirbels (umgangssprachlich manchmal „Atlasknochen“ genannt) eine schonende Anwendung entwickeln, die einfach anzuwenden ist und keine operativen Eingriffe erfordert. Bei der Atlastherapie nach Arlen wird der Atlas selbst allerdings gar nicht behandelt: Vielmehr ist er der Hebel, mit dem Einfluss genommen wird auf die Kapseln und besonders auf jenes spezielle Muskelsystem des Hinterhauptes. Der Atlaswirbel ist umgeben von verschiedenen Nervenschaltstellen, die auch als Nackenrezeptorenfelder bezeichnet werden. Diese wiederum haben zu 95% Kontakt zu den Nervenbahnen zwischen Gehirn und Körper. Mit Hilfe der Atlastherapie kann der Informationsfluss zwischen Nervensystem und Köperwahrnehmung verbessert werden.

Einsatz der Atlastherapie zur manuellen Behandlung von Beschwerden

atlasreflexTh. stellt unter Einbeziehung ihrer Gerätetechnologie eine Methode aufbauend auf den ursprünglichen Grundlagen der Atlastherapie nach Dr. Arlen dar, weicht aber vom Grundsatz des neurophysiologischen Konzeptes nicht ab. Es gibt unterschiedliche Behandlungsziele in der Atlastherapie. Sehr häufig wird diese Form der Behandlung zur Regulierung der Muskelspannungen eingesetzt. Aber auch die Verbesserung der Beweglichkeit und der Koordination kann mit der Atlastherapie optimiert werden. Selbst vegetative Störungen lassen sich auf diesem Wege regulieren. Darüber hinaus findet die Atlastherapie selbst bei Kleinkindern und Säuglingen weiterhin ihre Anwendung. Viele Kinder werden hin und wieder in der Entwicklung „gebremst“. Die Atlastherapie kann bei der Entwicklung von Kleinkindern und Säuglingen einen wertvollen Beitrag leisten.

Die Atlastherapie wird mithilfe der ThemPer Technologie durchgeführt. Heute zielt die Therapie hauptsächlich auf die Behandlung erwachsener Patienten ab, jedoch ohne die Präferenz Dr. Arlens aus den Augen zu verlieren.

Dank der Atlastherapie nach Arlen und der daraus entstandenen Atlasmethode können heute auch Patienten mit langen Krankheitsverläufen behandelt werden. Bei der Atlastherapie müssen Patienten keine Angst vor Schmerzen haben. Weder während der Behandlung, noch im Nachhinein. Denn die Atlastherapie ist vollkommen schmerzfrei und kann keineswegs mit der Chirotherapie, bei der verschiedene Gelenke eingerenkt werden, verglichen werden. Es ist überhaupt nicht notwendig, dass zur Behandlung mit der Atlastherapie im Vorfeld ein Röntgenbild angefertigt wird.

Warum gerade die Atlastherapie?
Wie bereits erwähnt, war es Dr. Arlens Bestreben eine Therapie zu finden, die für Kinder geeignet ist. Mit der Atlastherapie hat er ein neurophysiologisches Konzept geschaffen, das neumotorische Störungen beeinflussen kann. So lassen sich auch unterschiedlichste Ursachen oder Schmerzzustände des Bewegungssystems beheben. Und das ohne Medikamente oder ruckartige oder gefährliche Bewegungen. Die Atlastherapie soll dem Körper die Möglichkeit geben, sich selbst zu therapieren. Blockierungen innerhalb des Körpers werden gelöst und auf diese Weise können das Gleichgewichtssystem, die Eigenwahrnehmung, der Muskeltonus und vegetativen Funktionen verbessert werden. Generell ist die Atlastherapie als eine schonende und wirkungsvolle Therapiemöglichkeit anzusehen, die es dem Körper ermöglicht, wieder in das Gleichgewicht zu kommen.